Der Muskeltest

– unser persönliches Rückmeldesystem

Die Kinesiologie geht zurück auf die Untersuchungen und Erfahrungen des amerikanischen Chiropraktikers
Prof. Dr. Goodheart.

Anfang der 60er Jahre entdeckte Prof. Goodheart ein erstaunliches Phänomen. Er beobachtete, dass sich physische und psychische Vorgänge auch im Funktionszustand der Muskeln widerspiegeln.

Daraufhin entwickelte er 1964 ein einfaches Testverfahren, das diese Muskelfunktion ohne zu Hilfenahme von Apparaten erfasst:

den Muskeltest.

  

Dr. John Thie, ein Mitarbeiter von Prof. Goodheart, begann 1970 ein Konzept aus diesen Erkenntnissen zu entwickeln, das er „Touch For Health“ (Gesund durch Berühren) nannte. 

Der Muskeltest ist ein zentrales Handwerkszeug in der Kinesiologie und dient als körpereigenes Kommunikationsmittel dazu, Rückschlüsse auf körperliche und seelische Zustände zu ziehen, um in einer Sitzung die bestmögliche Vorgehensweise zu finden, einen Ausgleich im Energiesystem des Klienten zu erreichen.

Dabei stehen nicht Symptome oder Krankheiten im Vordergrund, sondern die Hintergründe von Blockaden und Störungen. Jeglicher negative Stress verändert sofort den Muskeltonus, was sich in der Reaktion des Muskeltestes wiederspiegelt, und somit die persönlichen Bedürfnisse des Klienten zeigt, auf die kinesiologisch eingegangen werden sollte.

Hierbei ist der eigene Körper selbst das Maß aller Dinge, denn die Kinesiologie geht in höchstem Maße auf die Individualität eines Menschen ein!

Wenn es uns gut geht, fließt die Lebensenergie frei und ungehindert durch den Körper.

Die Kinesiologie hat es sich zur Aufgabe gemacht Energieblockaden aufzulösen.

Sie interessiert sich für die Frage: was benötigt der Mensch für Körper, Geist, und Seele

um wieder ins Gleichgewicht zu kommen?

Niemand kann darüber genauer Auskunft geben als der eigene Körper.